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4 (1834)
Entstehung
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wiesen. Noch jrzt würd' er über die Alpen nacheinem wärmer» lHimmclstrich geeilt sein, hätteDu e nicht erklärt die Kranke wurde die Reisenicht überlebe», und die einzige Möglichkeit einerHerstellung liege für sie in der Ruhe. Indessen hieltGertrud selbst, in fortwährender Täuschung überihr Uebel, immer noch fest an dem Glauben derWiedergenesung,, »ntcrstüzte immer noch des VatersHoffnungen und sänstigte mit heimlick trautem Ge-spräch über die Zukunft die Angst des Verlobten.Der Leser erinnert sich vielleicht daß die rührendsteStelle in den Tragödicn.der Alten, der herzergreifendsteAbschnitt des herzergreifendsten aller menschlichenDichter die bittende Rede Jpbigenias ist, in welcher sieum Fristung ihres Lebens flehend ein so zartes Ge--mälde von dessen Unschuld und Schönheit gibt *)

*) Euripides, Iphigenie in Aulls, Mt. 5 Sc. 3.

Mein Vater, hätt ich Drvheus Mund, könnt' ichDurch meiner Stimme Zauber Felsen mirAu folgen zwingen, und durch meine RedeDer Menschen Herzen, wie ich wollte, schmelzenIezt würd' ich diese Kunst zu Hilfe rufen.

Doch meine ganze Redekunst sind Tbränen,

Die Hab ich und die will ich geben ! Sich,

Statt eines Zweigs der Fiependen leg ichMich selbst zu Deinen Füßen : Tödtc michNicht i» der Blüte ! Diese Sonne istSo lieblich: Zwinge mich nicht, vor der ZeitZu sehen was hier unicn ist! Ich wars,

Die Dich zum erstenmalc Vater »ante.

Die Erste die TnKind genant, die Erst«

Die auf dem värerlichen Schoße siuelr«.

Und Küsse gab und Küsse Dir cntlokte.