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Ost liegt auch in der Jahreszeit, worin der-gleichen Gedanken sich uns darbieten, ei» gewisserEinklang mit den von denselben erwekten Gefühlen.Während ich schrcide vernehme ich die lezten Seufzerdes scheidenden Sommers und dürres, gelbes Laubblikt zwischen dem Grün der Natur hervor. Wennaber dieses Buch in die Welt eintrit, ist das Jahrdurch eine noch tiefer stehende Kette des Ver-falls geschritten und die ersten düstern WahrzeichendeS Winters haben in das Gcmüth der Menschenjene Trauer geworfen, welche sich leicht mit demAndenken an Freunde, au Gefühle die nicht mehrsind, verbindet. Gleich uns selbst, bezeichnen dieJahrszeiten ihren Lauf durch etwas Schönes oderGroses , das verloren zurükbleibt. Wie der Wandererin Palästina Grab um Grab vor sich aussteigensieht, als Marksteine seines Wegs und einzige An-deutung der Heiligkeit des Bodens: also wandertdie Erinnernng über die heiligsten Stätten ihrerwechsclvollen Welt, und verfolgt ihre Spur nurnach Gräbern des Vergangenen.
Gertrud fing nunmehr an den Stoß zu fühlen,den ihre Gesundheit in dem Sturm aus dem Rheinerlitten. Kalte Schauer überliesen sie häufig: ihrHusten ward hohler und sthr Körper ,zitterte beimleichtesten Lüftchen.
Baue ward ernstlich beunruhigt; es gereute^ihndaß er Gertrudens Wunsch nachgegebcu und demRhein die Stelle des Arno oder der Tiber zuge-