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ihren Segeln vorüber; sofort auf dem entgegen-gesezten Ufer der alte Ficken Lorch (wo der rvtheWein zuerst gepflanzt worden sein soll) mit demgrünen Werder davor. In seinen manigfachenWindungen zeigte der Strom Burg um Burg,gleichmäßig zertrümmert und gleichmäßig auf fastunzugänglichen Iahen erbaut. Dann kam die St.Klcmenskirche und gegenüber das Dorf Aß-mannshausen; die hohe, auf dem änsserstcn Randdes Berges erbaute Rossel; jezt der Hattos-thurm, durch Southcys Ballade gefeiert; undendlich die alte Stadt Bingen. Hier hieltendie Reisenden einige Tage an, um das Rheingaugenauer zu besichtigen.
Jedem meiner Leser muß sich von selbst ergeben,daß bei dem gewagten Versuch an Stellen anöTrcvylyanS Geschichte wie gegenwärtige nickt sowoleine dichterische Erzäluug, als einen Abschnitt ausdem wirklichen Lebe» zu liefern, eS sehr schwer hältein anderes als das allereinlachstc und nnaufregendsteInteresse zu bieten. Wol hatten für Trevylyan jetnrTag, jede Stunde ihr Ercigniß, aber was sind solcheEreignisse für Andere? Eine Wolke am Himmel,ein Lächeln von Gertruds Lippe war für ihn inhalt-voller alS es die buntesten Seenen seiner früher»vielbewegten Laufbahn gewesen; allein die Geschichtedes Herzens übersezt sich nickt leicht in Worte, unddie Welt wird immer ungeneigt sein in ihrem ge-schäftigen Treiben cinznhalten um den Wechsel ans