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nen Brüste lagen dem Wind blos und sie drükteein Kind dawider, das in so tiefem Schlaf ruhte,daß weder das Rollen des Donners, noch der blaue,von Wolke zu Wolke zukende Lliz das schlummerndestören, geschweige weken konnten. Und das Gesichtdes Frauenbildes war unaussprechlich still und lieb-lich (odwol nicht ohne einen Zug von Strenge);auf der farblosen Stirn stand keine Linie oder Falte;nie schrieb der Kummer seine" entstellenden Zügeauf diese ewige Schönheit. Sie kante weder Schmerznoch Veränderung; geistergleich und schattenhaftschwebte die Gestalt dahin durch den Abgrund derZeit, die Welt mit unbestreitbar lautloser Machtbeherrschend. Und die Kinder der grünen Einsam-keiten. die lieblichen Elfen meiner Geschichte, schau-derten , denn sie sahen und crkanten die Gestalt —des Todes!
Rechtfertigung des Todes.
„Und weshalb," sprach die schöne Gestalt miteiner Stimme so sanft wie die lezten Seufzer einessterbenden Kindes, „weshalb beunruhiget Ihr dieLuft mit Zanbersprnchen? Mein ist die Stundeund die Herrschaft und der Sturm ist das Geschöpfmeiner Macht. Fern im Westen fegt er die Seeund nicht länger drükt das Schiff die Wellen; errüttelt den Wald und der Baum, ans den Wurzelngerissen, sünlr fortan nicht wie der Winter die FreudeBulmer'S Romane. XXIII. 5