Druckschrift 
4 (1834)
Entstehung
Seite
64
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rcnd der Unterhaltung mit dem feindliche» Geistmar der Mittag heranqeschlichcn und der Himmelhatte sich mit duster» Wolken umzogen. Stürmischwogten die Riescnbäume hin und her, und das tiefeAnsammeln des Donners verkündigte das kommendeGewitter. Da erhob sich der Jäger, dehnte diegewaltigen Glieder, faste seinen Speer und schrittrasch in den Wald, Wesen seiner Art zu treffen,welche der Stnrm wekt auf ihrem zerklüftetenLager.

Plözlich fuhr ein Gedanke durch Silpelit.Weh!" rief sie händeringend;was Hab ich ge-than! Ucber die Reise mit Dir hicher Hab ichmein Amt vergessen. Vernachlässigt Hab ich meineHut über die Elemente und meine menschlichenSchnzlinge sind z» dieser Stunde vielleicht der gan-zen Wutk des Sturmes ausgcsezt."

Sei guten Mnths, meine Silpelit," erwie-dcrte der Prinz;wir wollen den Stnrm legen."Und er schwang sein Schwert und murmelte denZauber, welcher die Winde beugt und den schreiten-den Donner znrükwälzt. Aber znm erstenmal schwiegder Sturm nicht auf seinen Spruch, und als dieElfen sofort in der tobenden Luft dahin eilten be-gegnete ihnen eine bleiche, schöne Gestalt, und siehielten an nnv zitterten. Denn die Kraft dieserGestalt vermochte selbst Elfen zu besiegen. Es warein Franenbild mit goldenem Haar, mit einem Kran;von welkem Land gekrönt. Ihre ausnehmend §chö-