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aus seinen Zweigen streift! — Das Toben der Ele-mente ist für ihre Opfer der Herold ewiger Ruhe,lind Die welche mich schreiten hören, schaudernthörichter Weise über das Nahen des Friedens. UndDn, zarte Tochter der Elfenkönige, was grämst DnDich über das Schiksal einer Sterblichen? WeistDn nicht daß mit den Jahren die Sorge kommennnd das; leben trauern Heist? Selig ist dieBlume die, im frühen Lenz geknikt, den Wind nichtfühlt der ihre Blüten eine um die andere umher-strent und nur den dürren Stengel znrükläst. Seligsind Die, welche ich jung an meine Brust drüke undin den Schlummer lulle, den der Sturm nicht brechen,der Morgen nicht zu Sorge oder Mühe wcken kann.Das Herz, das im Frühling seiner ersten Regungenznr Ruhe ging; das mit seinem legten Schlag sichdem Ang der Liebe zuwandte und noch nichts wüstevon der Möglichkeit, daß es anders werden könne— hat den Wein des Lebens bereits geschlürft nndist »ne vor den Hefen gerettet. Wie die Mutterdas Weinen ihres unruhigen Kindes in Schlafwiegt, öffne ich meine Arme dem gequälten Geistund mein Schoß wiegt den ruhelosen znr Ruhe!«
Die Elfen antworteten nicht, denn ein Schauderund eine Furcht tag über ihnen, und die Gestaltschwebte dahin , und noch lang wie sie fortscsirittdurch die Wolkeuschleier hörten sie ihre leise Stimmedurch das Brüllen des StnrmS fingen, wie die Klage