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vom Zweifel zur Negation über. Die Aufmerksam-keit des siuneud zur Seite fizenden Trevylyaü wardgegen seinen Willen erregt. Er merkte auf eineUnterredung woran er selbst keinen Thcil nahm;ihr dunkler Gegenstand hatte plözlich ein Interessefür ihn gewonnen, das im Feuer der Jugend undin der Beschäftigung mit der Welt nie so mächtigin ihm angeregt worden war.
„Groser Gott!" dachte er unter unaussprech-licher Angst, als er auf den gewaltigen Eifer desFranzosen und die ruhigeBeistimmungBaues hörte:„wenn dieser Glaube wirklich wahr wäre, — wennes keine andere Welt gäbe — so wäre Gertrud ansewig für mich verloren; — durch die furchtbareNacht des Grabes bräche dann kein Stern!«
Es gibt eine eigenthümliche Lage worein vielleichtJeder von uns zu seiner Zeit gerathen mag, die ichaber noch nie in Büchern angedeutet gefunden habe:— das Vernehmen eines Zweifels über die Zukunftgerad in dem Augenblik, wo die Gegenwart am mei-sten umwölkt ist, so daß man in demselben Moment diejezige Welt ihrer Wahnbilder, die künftige ihrer Trö-stungen beraubt findet. Mehr vielleicht um Ande-rer, als um unserer selbst willen bedarf das liebendeHerz ein Jenseits. Die lautlose Ruhe, die Nacht,das Schweigen, der blvse Stillstand des Lebeiisra-des haben nichts Schreckliches für den Weisen,welcher den wahren Werth der Welt kennt:Bulwer's Noniane XXIll. 4