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er sagte Alles was Liebe sagen kann; er flehte siean das Herz anzunehmcn, das ihr Angedenken niednrch den leisesten Gedanken entweiht hatte. „AchHildegard, sagtest Du nicht einmal diese Arme hät-ten Dich als Kind getragen; diese Stimme habeDeine ersten Schmerzen eingclnllt! O so vertraueihnen wieder und für immer! Von einer Liebedie Dir treulos ward wende Dich zu einer Liebedie nie von Dir abirrte."
„Nein," erwiederte Hildegard, „nein! Waswürden die Ritter, deren Stolz Du bist, was wür-den sie von Dir sagen, freitest Du eine Verlobt«und Verstoßene, die Jahre lang auf einen Ander»harrte und in Deine Arme »ur das Herz brächte,das Jener verlassen hat? Nein! und wärst Duselbst, wie Du meinem Ermessen nach allerdingssein würdest, verkämet gegen solche Schmach anDeinem hohen Namen, soll ick Dir ein gebrochenHerz, einen zerquetschten Geist mitbriugen? SollstDu Schmerz statt Freude freien? Sollen Seufzerdie nie enden, Thränen die nie trokncn, die einzigeMitgift der Braut sein, die Du erwält hast? Du,auf welchen alle Segnungen des Glüks Herabkom-men sollten? Nein, vergiß mich; vergiß Deinearme Hildegard! Sie hat nichts als Gebete fürDich!"
Umsonst sprach Walter für seine Sache; um-sonst brachte er Alles vor, was Zärtlichkeit undWahrheit Vorbringen können. Die Quellen irdi-Bnliocr's 0>> inane XXlkl ss