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gnügungen des griechischen Hofs erschöpfend undseinen Ehrgeiz blos mit dem wilden Plan beschäf-tigend, ein Furstentbum unter diesem fremden Him-mel zu gründen, welchen die Unternehmungen der nor-mannischen Abenteurer den ritterlichen Räubern jenerZeit so anlokend gemacht.
Die Bruderskinder traten in die alte Freund-schaft zu einander ein, nnd Walter glaubte es seiblose Freundschaft. Wieder wandelten sie mit einan-der in den Gärten, dem Tummelplaz ihre Kindheit;wider saßen sie ans dem grünen Rasen, worauf sieKränze geflockten; wieder bliktcn sie auf den ewi-gen Spiegel des Rheins; — ach, hätt' er noch diealte bewustlose Frische des ersten Lenzes ihres Lebenszurükstralen können!
Walters ernstes, beschauliches Gemüth wardurch die Kriegsehren nicht so vollkommen befrie-digt worden, daß er nicht auch jene stilleren Quellender Aufregung gesucht hätte, die sich unter denWeisen des Morgenlands noch fanden. Er hatteam Wissensborn jener fernen Gegenden getrunkenund die sinnende Art der gebildeten, Völker an-genommen, von welchen die Kreuzfahrer die Kent-nisse, welche ihre Nachkommen erleuchten sollten,mit nach dem Norden brachten. So fand er dennwenig Verwandtes bei den roheren Rittern derNachbarschaft; er lud sie nicht zu seinem Tisch undwohnte ihren lärmenden Gelagen nicht bei. Oftschien spät in der Nacht aus jenem zertrümmerten