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unfern Herden, und den frischesten von den Fruch-ten der Erde nähren."
Und Darvan sprach: „Dn sprichst wie cs demDiener der Sterne ziemt. Ader wird das Volkden Thurm bauen helfen? denn es ist ein kriege-risch Geschlecht und liebt die Arbeit nicht."
Morven antwortete: „Ohne Zweifel werden
die Sterne selbst gebieten, daß das Werk geschehe.Sei unbesorgt."
„In Wahrheit Du bist ein wunderbarer Menschund Deine Worte treffen immer ein," erwicderteDarvan, „und ich wollte, Freund, Du lehrtestmich die Sprache der Sterne."
„Dienst Du mir, so sollst Du sie kennen ler-nen," antwortete der stolze Morven, und Darvanwar im Stillen ergrimmt, daß der Sohn des Hir-ten von eine n Acltern und Häuptling Dienstefoderte.
Als Morven zn seiner Gcmalin zuriikkehrte,fand er, daß sie sebr weinte. Sie aber liebte denSohn Osla's mit der höchsten Liebe, denn er warnjcht wild und raub, wie die Männer die sie bishergekaut, und sie mar stolz ans seinen Leumundunter dem Volk. Und er uabm sie in die Armeund käste sie und fragte, weshalb sie weine. Dasagte sie ihm, ihr Bruder der König sei bei ihr ge-wesen und habe bittere Reden geredet über Mor-ven. „Er stiehlt mir die Liebe meines Volks," hatteSeiror gesagt, „nnd blendet es mit Lügen. Da er