»es Feindes eine tödliche Wunde beiqebracht, undfiel plözlich auf sein Anliz auf dein Steinbodennieder.
Die Greise nahten ihm; oerwundert hoben sieihn auf. Langsam kam er wie aus einer Ohnmachtzu sich. Seine Augen rollten wild.
„Vernähmet Ihr nicht die Stimme des Ster-nes?" fragte er. Und der Oberste der Alten ant-wortete: „Nein, keinen Laut haben wir gehört."
Da seufzte Morven tief.
„Nur an mich erging also das Worti Bietetsogleich, o Berather des Königs, bietet sogleich dieBewaffneten und die ganze Jugend des Volks auf,und Heist sie Schwert und Speer nehmen und Eu-re» Diener folgen. Denn siehe! der Stern hat ihmoerknndet, der Feind werde in unsre Hände fasle»,wie die Thiere des Waldes."
Der Sol,» Osla's sprach mit der Stimme ei-nes Herrschers, und die Greise standen betroffen.„Was zaudert Ihr?" rief er. „Lugen die Götterder Nacht? Auf mein Haupt falle die Verantwor-tung wen» ich Euch betrüge."
Da beriethc» die Greise nochmals, und sie gin-gen und boten die Bewaffneten ans und die ganzeJugend des Volks; und Jeder nahm Schwert undSpeer, und so auch Mvroen. Und Osla's Sol,nging oorans, stets empvrblikcnd zu dem Stern;und er bedeutete sie still zu sein und leisen Schrit-tes anszntreten.