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zog bin über den Stern» und ich hielt Rath bei mirUnd kam trauernd zu Euch, o strenge Väter; dennich fürchtete ihr würdet mich schlagen wegen frecherZunge und mich zum Tod vcrurtbeilen, weil ichsodere, was kaum' den Söhnen der Könige zugestan-den würde."
Da sahen die strengen Alten einander au undwaren sehr erstaunt und wüste» nicht, was sie demSohn des Hirten antworten sollten.
Endlich begann Einer rou den Weisen: „Offen-bar mnß Wahrheit ans Osla'sSohn sprechen, denner würde cs nicht wagen auf die grosen Lichter desHimntels zu lügen. Hätl' er die Worte des Ster-nes einem Menschen in den Mund gelegt, so könii,ten wir mit Recht an der Wahrheit derselben zwei-feln. Aber Wer wird dieRache der Nachtgötter aussich laden wollen?"
Und die Greise nikten beifällig mit den Häup-terni aber Einer antwortete und sprach:
„Sollen wir des Hirten Sohn als unseres Glei-chen anfnehmen? Nein!" Der Name des Man-nes, der also- gesprochen, war Darvan und seineWorte gefielen den Greisen.
Aber Morve» erwiederte: „Wahrlich, o Bera-thcr der Könige, ich sehe nicht darum aus, daß ichEures Gleichen sein könnte. Genug wenn ich diePforten Eures Hanfes verschließe und Euch diene,wie der Sohn Osla's dienen kann." Und demüthigverneigte er sein Haupt.