Druckschrift 
2 (1834)
Entstehung
Seite
94
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tigte die Schnur vermittelst seiner Zähne an einemNagel ans der andern Seite der Wand nnd zvgmit dem Rnf ab:Guten Tag. mein lieber Frennd;hüte Dich künftig a> schnelle Bekehrnngen zn glau-ben!" Damit lieä er den Hnnd auf den Hinter-beinen Wache im Hans halten.

Er traf die Kaze an der verabredeten Stelleseiner harrend, nnd unter Liebesgesprächen gingensie mit einander weiter, bis sie vor der Höhle an-langten. Es war jezt ziemlich dnnkel gewordennnd bereits sahen sie den Korb drunten warten. DerFnchs half der armen Kaze hineinEs ist nurRaum für Eine Person," sprach er,Dn mnst zn-«rst hinauf!" Der Korb stieg empor; der Fnchshörte ein klägliches Miau, nnd Alles ward still.

So Viel für die Fleischbrühe des Greifen!"dachte er.

Gednldiqhatte ereine Zeitlanq gewartet, als dieGreisin, mit der Klane anö ,dnn Fenster winkend,wolgemnth ansrief:Alles ist in Richtigkeit, lieberReineke; Papa hat seine Fleischbrühe hinnnter nndschläft wie ein Fels. Eine ganze Welt vermochteihn jezt nicht anfznweken, bis er die gekochte Kazeansgeschlafen hat, was vor zwölf Stunden nicht derFall ist. Komm nnd hilf mir die Schäze znsammcn-paken; es sollte mir leid thnn, wenn ich auch nureinen einzigen Diamant znrüklieste."

Mir auch!" cntgegnete der Fuchs.Warteich will durch die untere Höhle hinauf. Hui! die