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2 (1834)
Entstehung
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Schönen, dem Unsichtbaren beigesellen. Hieher kom-men die Pilger der Welt, um hier mindestens nochdie Sagen von uns aufzusammeln. Jahrhundertewerden vergehen , che unser Verschwinden den Rheinentheiligen wird. Komm Lenn, meine Königin,dieser Palast sei Dein, und der Mond der über denzerfallenen Mauern des Drachenfelses hereinblikt seiunserer Vcrmiilnng, unseres Gelübdes Zeuge."

In solchen Worten koste der Elfenprinz derjungen Königin vor, und während sie deren Wahr-heit bcsenfzte gab sie sich dem Zauber derselben wil-lig hin. Ach, stets möge noch ein Flek ans Er»>den sein, wo der Elfenfnß den dichterkräftigen Bo-den trit; stets noch möge ein Land sein, woeine Verehrung des Unsichtbaren die Menschen hei-ligt und begeistert! Immerfort gleite du, majestäti-scher, herrlicher Rhein, durch Schatten nnd Thälcpaus welchen ein weiser Glaube die SchöpfungenLiner,erneuten Welt Hervorrufen kann!

K,lftes Kapitel.

Worin der Leser in Gesellschaft der englischen Elfen Orteund Wesen unter per Erde zu sehen bekommt.

Währendder Hizedos folgenden Tags führte Fai-'senhsim seine englischen Besucher durch die kühlenHöhlen, die sich unter den Rheingebirgen »inziehen.

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