Druckschrift 
2 (1834)
Entstehung
Seite
93
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mir znmmmen, es ist als brennte ein! Feuer darin."Dam t bangte, er die Znnge ans dein Hals nnd roll-te die Angen noch granenkasrer als vorher.

Ist kein Wasser da ?" fragte der Hnnd nm-herspürend.

Ach nein! Doch halt! ja, jezt fällt mirein das; sich ein We ig in dem kleinen Grübchen inder Maner befindet; aber wie dazu kommen ? es istso hoch, das; ich in meinem armseligen Znstand niebtdinanfkletterii kann, »nd von Jemand dein ich soso grvles Unrecht getha», wag ich nicht einen sol-chen Liebesdienst zu fordern."

Sprich davon nichts; aber das Grübleinist sehr klein, ich .könnte meine Nase nicht durch-stekcn."

Nein! aber wenn Dn ans diesen Stein klct.terst und dann die Pfote in das Grüblein hälrst,so kannst Dn sie mit Wasser benezen nnd wenig,stens so meinen arme», znlammengebakenen Mnndkühlen. Ach wie schrcklich, ein böses Gewisse» zuhaben!"

Der Hund sprang auf den Stein, stellte sichauf die Hinterbeine und kielt die eine Vorderpfotein das Loch. Plözljch zog Reineke an einer Schnur,die er nnter dem Stroh verborgen gehaltcir, 'iinddie.Pfote des Hunds war durch eine lautende Schlingefest an die Wand gebunden.

Ha, Schurke:" rief er sich nmwendcnd; aberder Fuchs hupfte lustig von dem Stroh auf, bescf-