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geben, und hätte ich statt des Tastsinns bei demirländischen Squire Wohnung genommen: welchesUnglük würde erspart worden sein! Ach! ich merkedaß wir unsere ganze Wirksamkeit verlieren, wennwir uns in einer falschen Stellung befinden , und daßwir in solchem Fall, troz Dem daß wir Tugenden,«ls Laster verfahren. Die Verhältnisse müssen un-serem Benehmen angemessen sein und im Einklangmit unserer Natur stehen: wir verlieren unsereGöttlichkeit selbst, wenn nicht Weisheit unsereSchritte zu dem Haus lenkt, das nssrnns zur Woh-nung crwälen, und zu den Neigungen, die wirregieren sollen.""
Die Geschichte war zu Ende, und die Reisen-den fingen an, ihre Ansichten über die Moralienanszutauschen. Hier last .uns Abschied von ihnennehmen.
Siebentes Kapitel.
Köln. — Spuren des römischen Jochs. — Die St. Ma-rienkirche. — Trevylyans Berrachtungen über das Kloster-leben. — Das Grab der drei Könige. — Eine Abcndspazicr-fahrt auf dem Rhein.
Rom — herrliches Rom! wohin der gersichwendet grüsen deiner Herrschaft Spuren seinenDlik. Noch ist der Eindruk der Adlersklaue ins