brechen und die Augen in der Todespcin nmberwäl-zend.
„Ach Freund," sagte der Fuchs mit wankenderStimme: „Du bist gerächt, meine Stunde ist ge-kommen; eben bin ich daran den Geist anfznqebcn;leg Deine Pfote in die nunmge und sage das; Dumir verreibest."
Troz seiner Erbitterung vermochte cs der gros-.mnthigc Hund nicht, die Zähne a» einen sterbendenFeind zu sezen.
„Du hast mir einen schuftigen Streich gespielt,«sprach er; „Du bast mieb in einem Loch verkommenlassen wollen und mich augenscheinlich bei meinemVäschen verschwitzt. Ich dachte mit Zuversicht,Rache an Dir zu nebmen, wenn Du aber wirklicham Sterben bist, so ändert Das die Sache."
„Acb! ach!"stöbnte der Fuchs jämmerlich: „mirist nicht mebr zu helfen. Die arme Kaze ist zumDoktor Affen gegangen, aber er wird nicbt mebr znreci'ter Zeit erscheinen. Ach wie scbreklich, auf demSterbebett ei» böses Gewissen zn haben! Aberwarte bis die Kaze znrnkkebrt und ich will Dirvor meinem Tod in ihrer Gegenwart volle Genng-thnunq geben."
Der gnrninthiqe Hund war sehr gerührt, alser seine» Tvdrseind in einem solchen Zustandsah und suchte ihn, so gut ers vermochte, zu trö-sten.
„O weh!" rief der Fuchs, „der Gaumen klebt