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2 (1834)
Entstehung
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ihn so ernstlich der Hund sei die gröste Memmein der Welt und werde demütbig Abbitte thun;stellte ilnn den Ruhm, der ihm siir einen solche»Mutbbcweis znsallen würde, so beredr vor, daß derRammler stell endlich überreden ließ, dle-Ansfoderung'an Mann zu brinqen.

Ich will Ihne» seknndireli'', sagte der Fuchs;das grose Feld auf der andern Seite des WoldeS,eine Stunde von hier, sollider Kampsplaz sein dortsind wir unbemerkte Sie geben zuerst, icb'folge ineiner balbe» Stunde nach, und hören Sie mol nimmt er die Ansfodernnq an und Sie fühlendie mindeste Bangigkeit, so will ich bereit sein undIhnen die Sache mit dem gröstcn Vergnügen ansden Pfoten nehmen. Verlassen Sie sich darauf, me»,lieber Herr!"

Hin zog der Rammler. Der Hund war anfangsübcr,die Verwegenheit des ärmlichen Geschvpstcins et-was erstaunt, als er aber vernahm, daß der Fuchssich cinfinden werde, willigte er mit Freuden !ei»sich nach dem Kampfplaz zu begebe». Diese Bereit-willigkeit gefiel dem Rammler nicht im Mindesten ,sehr langsam wandertc er nach dem Feld, und daer dort keinen Fuchs sah, sank ihm das Herz ganz,lich. Während der Hund seine Nase an die Erdehielt, ob er n cht etwa die Witterung des annahendeuFucl ses bekäme, schlüpfte sein ^Gegner in einenKaninchenbau und ließ Jenen allein zurükkchrcn.

liinktdestcn befand stcy Lee Fnchs bereits osr