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über lag der Hund und lauerte augenscheinlich aufihn, während Reineke gar keine Lust empfand sichwirklich als jenen Satan im Beissen zu bewähren,für welchen er sich erklärt hatte. Endlich beschloßer seine Zuflucht zu einer List zu nehmen, um sichden Hund vom Hals zu schaffen.
Ein junger Kaninchcnrammler, eine Art länd-licher Gek, hatte seinem Väschen, der Kaze, dieAufwartung gemacht. Reineke nahm ihn auf dieSeite und sprach: „Sie bemerken jenen schäbigenHund unter dem Baum? Na! Der hat sich sehrübel gegen Ihr Väschen Kaze aufgeführt, und Siesollten ihn offenbar fodern! Vergeben Sie mir dieKühnheit die ich mir gegen Sie erlaube; lediglichdie Achtung vor Ihrem Ruf veranlast mich, mirdiese Freiheit zu nehmen. Sie wissen, ich selbstkönnte den Schurken leicht züchtigen; aber welchenSkandal gäbe Das! War ich bereits mit IhremVäschen verheiratet, so wärs was Anderes: Aberso können Sie denken welche Geschichte die ver-dammte Elster jezt daraus ausheken würde!"
Der Rammler sah ganz dumm aus. Er ver-sicherte den Fuchs, er könne von einem solchen HundHeine Satisfaktion nehmen; er liebe sein VäschenAllerdings zärtlich, aber er sehe keine Nothwendig-knt ab, sich in ihre Privatangelegenheiten zu mischen:kurz, er wandte alles Mögliche an, sich aus derSchlinge zu ziehen; aber der Fuchs wüste seineEitelkeit auf so künstliche Art zu fassen, versicherte
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