Druckschrift 
2 (1834)
Entstehung
Seite
81
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ein Erzschwindelgeist! Nicht daß mir sonderlich'vieldaran läge jwenu sie mit einem Tbier von Standdavon liefe, müst ich ihr nicht ihren Kindstheilherausbezalen, der über die Maßen gros ist: Habich aber einmal Geld in der Hand, Madame, sotrenn ich mich ungern wieder davon, bo! ho! ho!"

Sie sind unendlich wizig, Gnädigster. Aberwenn Sie Ihre Einwilligung versagen?" fragte dieElster, höcl'st neugierig die ganze Familiengeschichteeines so vornehmen Herrn zu erfahren.

Ich »niete aleicbwol das ganze Heiratgnt her.cusgeben. Es wurde ihr von ihrem Oheim, dem Draci en als Erbschaft zugewiesen. Aber ich bitte hievonkeinen weitern Gebrauch zu mache»."

Eure Herrlichkeit kann sich ans meine Geheim-haltung verlassen. Ich wünsche Eurer Herrlichkeiteinen guten Morgen."

Fori flog die Elster und hielt nicht an, bis siezum Haus der Kaze gelangt war. Kaze und Fuchs sa-ßen beim Frühstük und der Fuchs hielt die Pfote aufsHerz.Hübsche Sceue!" rief die Elster. Die Kazeerrvthete und bat die Elster Plaz zu nehmen.

Sofort ging die Zunge der Elster in einemununterbrochenen Zug fort. Sie erzälte den Beidendie ganze Geschichte vom G> eise» und seiner Tochter,und überdies noch ein gut Thcil mehr, was ihr derGreif nie gesagt hatte.

Die Kaze hörte aufmerksam zu. Eine ander«junge Erb», in der Nachbarschaft mochte leicht eineBulwer's R.'nraue XU. g