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Herrlichkeit!" rief die Elster. „Ich selbst lebe mmschon seit zehn Jahren hier, und die gross Erbindie Kaze dort drüben, zieht eine grose Menge Freu»der her."
„Hm! — Erbin, ja doch! Ihr wist viel vo»Erbinnen!" entgegnete der Greif. „Es gibt nurEine Erbin in der Welt, und das'ist meine Tochter.*
„Behüte! Hat Eure Herrlichkeit Familie? ichbitte tausendmal um Verzeihung. Sah ich doch heut»Nacht blos Eurer Herrlichkeit eigenes Reisezengund wüste nicht, daß Sie irgend Jemand mikge-gebracht."
„Meine Tochter reiste voraus und war be-reits gut untergebracht als ich anlangte. Ich darfwol annehmcn, daß sie Euch nicht im Schlaf ge-stört haben wird, wie ich , denn sie zieht soleicht durch die Lnfc dahin wie ein Schwan; ichaber habe das Podagra in der linken Klaue unddas ist der Grund, warum ich auf meinen Reisenso puste und ächze."
„Darf ich etwa ein Wenig zu Fräulein Greishineingehcn und sehen wie sie sich nach der Reisebefindet?" fragte die Elster vortretend.
„Ich dank Ihnen; nein. Ich wiinsche nicht, daßman sie während meines hiesigen Aufenthalts sehe:es verrükt ihr den Kopf, und ich bin nicht ohneSorge daß ein oder der andere junge Herr sieentführen könnte, wenn einmal bekant wird, wieschön sie ist. Sie ist das Ebenbild von mir, aber