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der Fuchs das Fenster und verschwand. Der Hundaber, in der höchsten Wnth, kraztc waker an derThür und machte einen solchen Lärm, daß nachkurzem Verzug die Kaze selbst ans Fenster kam.
»Nun da!" ries sie ärgerlich, „was soll dieseFlegelei? Wer ist Er und was will Er in meinemHaus?"
„Ach liebes Väschen,« entgegnete der Hnnd,„sprechen Sie doch nicht so streng. Wissen Sie, daßich hiehcr gekommen Ihnen einen Bestich zn ma-chen; und was sie auch Vorhaben mögen, lassen Siesich beschwören nicht aus diesen Schandbubenvon Fuchs zn hören: Sie haben keine Vorstellungwas Der für ein Schuft ist."
„Was," rief dicKaze feiierrvth, „wagtEr Leutevon Stand ans diese Art zn schmähen? Ich seheEr hat einen Anschlag auf mich. Fort, im Angen-blik! oder ."
„Genug, mein Fräulein," sagte der Hund stolz.„Kein weiteres Wort mehr. Leben Sie wol."
Und langsam wandt er sich um und begab sichunter einen Baum, wo er sein Quartier für dieseNacht nahm. Am folgenden Morgen war grose Be-wegung in der Umgegend. Ein Fremder, der aufeinem ganz andern Fuß reiste, als der Hnnd, hattesich mitten »i der Nacht eingefnnden nnd seinenAbstand in einer grosen, in einen steile» Fels ge-senkten Höhle genommen. Das Geräusch das erbei seinem Flug Lurch die L»ft gemacht, war so gros