Druckschrift 
2 (1834)
Entstehung
Seite
69
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LS

Hüten, gäbe. Ich bitt Euch daher mich zu ent-lassen nnd mich auf den rechten Weg zu meinemVäschen, der Kaze, zn weisen."

Ich halte nicht riet Federlesens," cntgegneteder Herr der Höhle,nnd last Dir die Wahl: werdemein Knecht oder meimFrühstük; es gilt mir geradegleich. Ich geb Dir Bedenkzeit bis ich meine Pfeifeansgeraucht habe."

Der arme Hund brauchte keine so lauge Zeitzur Ueberlegung.Es ist zwar," dachte er,eingroses Unglük mit einem Greisen oon so ungefälligemAenfsern in einer Höhle zu wohnen; wenn ich ihmaber treu und redlich diene, so erbarmt er sich meinerwol mit der Zeit und läst mich ans die Erde zu-rük und meinem Väschen sagen, was für ein Hol-lnnke der Fuchs ist. Was das klebrige anlangt, soist es, wenn ich auch mein Leben so thener alsmöglich verkaufen würde, unmöglich gegen einenGreifen anzukämpfcn, der ein so ungeheures Maulhat." Ku,^ er entschloß M), bei dem Mann inDienst zu treten.

Gib mir die Pfote darauf," sagte der grimmeRaucher, nnd der Hund gab ihm die Pfote.

Und nun," sprach der Greif,will ich Dirsagen, was Du zu thnn hast: sieh einmal!" Damithob er den, Schwanz ans und zeigte dem Hund ei-nen groseu Hansen Gold und Silber in einem Lochim Boden, das er bisher mit den Krümmungen desSchweifes .bedekt gehabt, und nebenbei, was dem