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als ich. Ich für meinen Theil greife nie einen Hun»an, der mir an Hohe nicht gleich kommt. Ich wurdemich schämen, wenn ich so etwas thätc, und wasDeine Schäzc betrist, so ist der Nus der Ehrlichkeitworin ich stehe, zn bekant, als daß ich einen sol-chen Verdacht verdiente."
„Ans mein Wort," rief der Greif, der sich trozaller Mühe eines Lächelns nicht erwehren konnte,„Du hast eine ausnehmend unumwundene Art Dichauszudrüken; — aber wie, sag ich, kommst Du hiehcr?"
Nun crzälte der Hund, der nicht wüste waseine Lüge war, dem Greifen die ganze Geschichtewie er sich auf den Weg gemacht um der Kaze auf-zuwarten, und wie der Fuchs Reineke ihn in dieHöhle gelobt.
Als er zu Ende, war, sagte der Greif: „Ichseh', mein Freund, daß Du die Wahrheit zu sagenverstehst; ich brauche just eine» solchen Knecht, wieDu mir einer sein würdest, deshalb bleib bei mirund halte Wache über meinen Schäzen wenn ichschlafe."
„Zwei Worte hierauf!" entgegnete der Hund.„Ihr habt mein Gefühl durch die Beargwöhnungmeiner Ehrlichkeit sehr verlezt, und ich möchte viellieber in den Wald zurük und mich an dem Schur-ken von Fuchs rächen, als einem Herrn dienen, dereine so üble Meinung von mir hat, selbst wenn ermir alle Schäze der Welt zum Behalten, nicht zum