Druckschrift 
2 (1834)
Entstehung
Seite
67
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vertrat, zuriik und er schritt mit derselben uner-schrokcnen Art, in weicherer sich immer benahm, vor-wärts. Anfangs war die Bahn ausnehmend engund er stieß seine Seiten oft genug gegen die rau-hen Steine, die aus der Erde hervvrragten. All-mälig aber wurde der Weg breiter und der Einge-kerkcrte wandcrte sehr erleichtert fort, bis er ineine grose Höhle gelangte, wo ein ungeheurer Greifauf dem Schwanz saß und aus einer gewaltigenPfeife rauchte.

DemHnnd gefiel es keineswegs, so jählings aufein Geschöpf zu stoßen, das blos das Maul aufzu-macijtn brauchte, um ihn ausEinen Bissen hinunter-zuschlingen; indessen wandte er der Gefahr ein herz-haftes Gesicht zu. nahte sich dem Greifen ehrerbietigund sagte:Mein Herr, ich würde Euch höflichverbunden sein, wenn Ihr mir den Weg ans diesenHöhlen in die Oberwelt andentcn wolltet."

Der Greis nahm die Pfeife aus dem Mundund sah den Hund sehr streng an.

Elender!" sprach er,wie kommst Du hieher?Gewiß hast Du mir meinen Schaz stehlen wollen;aber ich weiß wie ich mit Landstreichern Deines Ge-lichters zu verfahren habe und werde Dich ohneWeiteres anffreffen."

Das kannst Du thnn, wenn Dirs so gefällt,"sagte der Hund,aber es wäre ein sehr unschö-nes Benehmen., von einem so viel grvseru Thier

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