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sen Schäze, nach dem Ausdruck des Tages, „jedesThier glüklich machen musten." Nicht laug bliebihr Wunsch unerfüllt. Als sie einen Spaziergangdurchs Holz machte, wüste es der Fuchs so zu wen-den, das; er ihr begegnete. Ihr dürft versichert sein,daß er ,ihr seine beste Verbeugung machte; daberschmeichelte er dem armen Mädchen mit einer soeinnehmenden Miene, daß sie sich über die Neigungder Löwin keineswegs'wunderte.
Unterdessen aber last uns sehen, was aus sei-nem Nebenbnler, dem Hund, geworden.
„Ach das arme Thier!" rief Silpelit. „Mansicht leicht voraus, daß nicht einmal nöthig ge-wesen wäre es lebendig zu begraben, um ihmgleich-wol jede Wahrscheinlichkeit ans eine Heirat mit derErbin zu rauben."
„Warten wir das Ende ab," entgegnete Faisen-hcim. „Als der Hund fand, daß er also in dieFalle gerathcn, gab er sich für verloren. Umsonstsiieß er mit seinen Hinterbeinen gegen den Stein;er riß sich blos die Pfoten wund, und war endlichgenöthigt mit ansgestrekter Zunge und ganz er-schöpft liegen zu bleiben. „Gleicbwvl," sprach er.nachdem er wieder zu Athem gekommen, „will ichhier nicht verhungern, ohne zuvor meine Befreiungauf jede Art versucht zu haben; kann ich auf demeinen Weg nicht heraus, so sehen wir einmal ob aufder andern Seite kein Loch ist." Damit kehrtesein Muth , der bei ihm die Stelle der Schlauheit