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Insel und infolge der Hausgeseze, die ihm jährlichnur eine gewisse Zeit die Abwesenheit gestatteten,habe er sich genöthigt gesehen in seine Lande zurük-znkehren: „Aber, Königin, stets war es meine Ab-sicht, Dich nächsten Frühling wieder zu besuchen."
„Glcichwol lag Dir nicht ob uns so jählings zu»erlassen!" entgeguete Silpelit errvthcud.
„Verlasse Du mich nicht wieder!" rief der feuri-ge Elfe. „Sei die Meine und laß uns unsere Ver-mälung au diesen Ufern feiern. Sehnst Du Dichnach Deiner grünen Insel? Nicht doch! dort sindDeine Altäre verödet, der Glaube ist ans demLand gewichen, Du stehst unter den Lezten einesungeehrten, sterbenden Geschlechts. Deine sterblichenDichter sind vcrdumpft, und Fantasie, die DeinePriesteriu war, schläft den tiefen lezten Schlaf. Neu«unzarte Götter sind auf die Elfcnwclt gefolgt. Werschleicht noch in Iden Nächten des Brachmonatsdurch die sternbeglänzten Büsche, den ReigentanzDeines Volks zu belausche» ? Maschinenräder,Handelsgctös übertäubeu für das sterbliche Ohr dieHarfentönc Deiner Unterthaneu! Und die Mensche«,harscher und roher als ihre träumerischen Vor-fahren, rüken ihre lärmenden Wohnsize näher undnäher um die Thälcr und Klüfte wo Deine Ge-nossen weilen. — Noch einige Jahre, und wo werdenEnglands grüne Auen sein?"
Die Königin seufzte und der Prinz, bemerkenddaß man ihm Ohr leihe, fuhr also fort:
BulwerS Romane XXI.