Druckschrift 
2 (1834)
Entstehung
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Beim Mai, der auf duftenden Zweigen thront,

Bei deS Veilchmzelts lieblicher Bläue,

Beim Eiland, wo n, ine «chi'vestcrschar wohntUnd deine vergepeuc Treue

L7 lehre mich lebenLN)ne Reue und SchmerzUm dein meineidig Herz;

O lebe m:ch die Kunst die es übt,

Und Line die du einst geliebt.

Will dich segnen und will dir vergeben.

So wahr ich leberief Faisenheim mit schwan-kendem Ton:so wahr ich lebe, ich kenne dieseStimme."

Da sank Silpclit der AHantel von den Schul-tern.Meine Elfi» aus England!" und Faisenheimkniete neben ihr.

Ihr hättet den Elfen knien sehen sotten, dennihr hättet geschworen, er mache cs so ganz wie einmenschlicher Liebhaber, das; ihr fortan nie mehr aufdie Liebe gespottet haben würdet. Die Liebe ist et-was so Elfenmäßiges in uns, das; selbst ein Elfesich nicht anders bei derselben gebenden kann alswir, gestzt nufere Liebe sei treu.

Grofe Freude war diese Nacht unter den Elfenauf dem Werder. Sie führten Silpelit in ihrenunterirdischen Palast, wo sie ihr ein prachtvollesFest gaben, und Schnipp erzälte die bisher bestan-dene Abenteuer mit so guter Laune, das; er die lu-stigen Fremdlinge cntzüklc. Faisenheim aber sprachbeifeilö mit Silpelit und sagte lhr er sei Herr dieser