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machte daß ihm die Stimme sank und die Ansspracheundeutlich wurde. Endlich verließ ihn meine Geg-nerin mit einem Seufzer der Entrüstung. Er zogsich aufs Land znrük, fugte sich in meine Vorschrif-ten und entsagte einer Laufbahn, zu welcher er dasfeste Vertrauen gehabt sie würde Andern Nnzenbringen- Da ich jedoch fand, daß ich zu seinemGlük nicht zureiche, schied ich noch vor Ablauf desJahrS von ihm, er aber hat sich seitdem aufs Trin-ken geworfen.""
„Die Augen aller Tugenden richteten sich ansdieKlugheit. Sie war ihr lezteHoffnung. „„Ick binnoch eben aus dem Punkt von dem ick ansging"" hobdiese umsichtige Tugend an: „„ich habe weder Gutec-noch Schlimmes gestiftet. Um der Versuchung zu entge-hen, gesellte ich mich zu einem Einsiedler, dem ichjedoch, wie ich bald fand, von keinem weitern Nn-zcn sein konnte, als daß ich ihn warnte seine Erb-sen und Linsen nicht zu gar zu kochen, seine Thürnicht offen zu lassen wenn ein Sturm drohte, undseinen Krug an der benachbarten Quelle nicht zuüberfüllen. So bin ich die Einzige von Euch, dieNiemanden einen Schaden zufügte, aber blos weilich die Einzige von Euch bin, die nie eine Gelegen-heit dazu hatte! Kurz, meine Freunde,"" fuhr Klug-heit nachdenklich fort: „„kurz, äussere Verhältnissesind selbst für die Tugenden nothwendig. Hätte z.B. Sparsamkeit mit Grosmnth die Stelle gewech-selt und sich zu der Frau des armen Lieutenants be-