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Grosthucrie und den Unverstand meiner Fanny los-ziehen, unter welchen Namen sie unverschämt genugmich bezcichneten. So in tiefster Seele gekränktin mir die Ursache des ganzen Jammers meinerGnnstlingin zu entdekeu, beschloß ich gegen Ende desJahres sie zu verlassen, vollkommen überzeugt daßso preis-und liebenswürdig ich für mich selbst seinmöge, ich doch schlechterdings untauglich sei zurBusenfreundin und geheimen Räthin bei der Fraueines Lieutenants in einem Marschregiment, derausser seiner Gage blos hundert Pfund jährlich ein-nimmt?"'
„Die Tugenden seufzten ihr Mitleid mit derarmen Fanny ans, woraus Klugheit sich zur Ge-rechtigkeit wandte und sagte: „„Ich möchte wolhören, wie Du Deine Zeit nmgebracbt hast, dennich bin gewiß, Du kannst Niemand Schaden gethanhaben?"'
„Kopfschüttelnd erwiederte Gerechtigkeit: „„Achich mnste erfahren, daß cs Zeiten undOrte gibt,von welchen selbst ich lieber weableiben sollte, wieEuch ein .kurzer Bericht meiner Degegnissc zeigenwird. Ich hatte Euch nichr sobald verlassen, alsich mich unverweilt nach Indien begib und meinenAufenthalt bei euiem Brannum nahm. Höchlichentrüstet über die schreklicben Ungleichheiten in denLeben-Verhältnissen je nachdem man dieser oder jenerKaste angehört, trachtete ich die armen Paria'spon ihrem schmäligen Schiksal zu erlösen und machte