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mich deshalb aufs Ernstlichste an eine Reform. Ichhob die Unbilligkeit heraus, Menschen von der Ge-burt an einem unverbesserlichen Zustand der Schmachhinzugcben, aus welchem sie keine Tugend erhebenkönne. Mit unsäglichem Grauen blikten die Bra-minen auf meinen Braminen. Sie nannten michdas abscheulichste Laster.; Gerechtigkeit und Gottes-leugnern galt ihnen für gleichbedeutend. Ich griffan die Grundlage ihres gesellschaftlichen Zustandes:Das erschien ihnen Verbrechen genug. Das Schlim-ste aber war, das; die Paria's selbst mich mit Arg-wohn betrachteten. Sie hielten cs für nnnatiirlich,daß ein Bramin sich eines Paria annehmen sollte!Der Eine nannte mich „Tollheit", ein Anderer „Ehr-geiz" und ein Dritter „Nenerungsucht." Mein armerBramin führte deshalb ein erbärmliches ^ebcu. Alser endlich eines Tags auf meine Eingehung garausgesprochen hatte, daß seiuerMeiiinug »ach das Lebeneines Paria ein eben so gutes Recht auf Refpektir-ung habe als das Leben einer Kuh, ward er vonden Priestern fortgcschlcppt und heimlich auf demAltar gebraten, als geziemender Lohn für seinenFrevel au dem Heiligsten. In groser Trübsal flohich hieher, überzeugt daß in manchen Ländern selbstdie Gerechtigkeit Schaden thun könne.""
„„Was mich betrist,"" sagte Barmherzigkeit,ohne erst auf eine Auffoderung zu warten, „„somuß ich mit Bedauern sagen, daß ich tvöricht ge-nug war, meinen ^Abstand bei einer alten Dame