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1 (1834)
Entstehung
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unmittelbare Thathandlungcu in der Regel all dieEhre gewinnen, die wir verdienen; über Menschenurtheilt das Publikum besser und schneller, alsstiberBücher. Auch knüpft Der, welcher für das handelndeLeben eine reine, hohe Ruhmbegierde mitbringt, sovielfache Bestrebungen an dieselbe an, daß, ungleichder literarischen Thätigkeit, ein etwaiges Mislingendurch ein Gelingen in irgend einer andern! Sphärestets sein Gegengewicht erhält. Der Schöpfer derThaten steht, unähnlich dem Schöpfer der Bücher,nicht allein; er gehört im höchsten Grad der Gesell-schaft an; er hat viele Gefährten und könnte ohnesie seine Entwürfe nicht aussühren. Dies verthciltund mildert die Eifersucht gegen Andere. Er wirktfür eine Sache und erfährt bald, daß er den gan-zen Ruhm derselben nichts» seinen Meinbeslz leitenkann; er nimmt Mitgenossen zu Dem was einzigfür sich in Anspruch nehmen zu wollen er für eineUnmöglichkeit erkennt. Zudem last ihm die Thätig-keit keine Zeit über getäuschten Erwartungen zubrüten. Der Schriftsteller dagegen hat seine Jugendauf ein Werk verwandt: es bringt ihm keinenRuhm ein. Kanfi er, ein anderes Werk schreiben?Ruf er sich doch zuerst eine ander« Jugend znrnk!Im handelnden Leben aber geht die Wirksamkeitdes Geistes schon auf den nächsten Tag. Eine Wochebringt ein, was eine Woche verloren hat, und dieGegenwart ist der Boden für, den ganzen Ruhm desStrebenden. Er wird vom Gedräng der lebenden