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1 (1834)
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stillen, romantischen Poesie ihrer schönen Seele ge-rankt. Und mehr noch als die Geschichte liebte sieden Ton der Stimme, die ihrem Ohr täglich mehrzur Musik ward.

Soll ich Dir," fragte er eines Morgens, alser jene Schmermuth der Geliebten Züge beschlei-chen sah,soll ich Dir, eh wir in das dumpfe Hol-land gelangen, eine Geschichte von Meede ln cr-zälcn, dessen Thnrme wir in Kurzem crblikcn wer-den?" Gertrudens Gesicht leuchtete plözlich anj;sie lehnte sich in dem schnell dahin fliegenden Wagenznrük, heftete ihre tiefblauen Augen ans Trcvylyan,und er begann.

Viertes Kapitel.

Das Mädchen von Mcchcln.

Es war Mittag in der Stadt Meche!hl; dieSonntaggloke hatte die Bewohner znm Gottes-dienst gerufen und die Menge, die um die St. Rem-boldi-Kirche geschlendert, war allmälig in den ge-räumigen Hallen des grosen Gebäudes verschwundenIn der Straße stand ein junger Mensch, dieAugen an den Boden geheftet und offenbar nach ir-gend einem Ton hinhorchend; denn ohne die Blikevom rauhen Pflaster zu erheben wandte er sich mitjespanntem, ängstlichem Ausdrnk der Miene nach al-