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1 (1834)
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zeugniß ihrer Mühen unter die Arbeiten einer ste-henden Profession geworfen nud im Urtheil derMenschen mit den Fehlern oder Verdiensten einerZunft Mammen gestellt finden. ' Jeder gross Geistmuß sich in seinen Schöpfungen für nrkraftig -undgefiihrtenlos ansehen; es ist nicht geling für ihn,daß diese Schöpfungen als gelungen ansgernfen wer-den; es muß auch anerkannt sein, daß sie aüs ihmselbst entsprungen'sind s nimmef darf Man ihn mitder Herde verwechseln, die er flieht, und muß ihnseinem Ruhm nach eben so von'Jenen trennen,'wieer seinem G'emüth nach von ihnen getrennt ist. EinFranzose,' das Orakel - seines 'Kreises, sagte vomDichter der Phädrä:Racine und die übrigenNachahmer Corueilles," und in' seiner WNth dar-über verschwor Racine beinah dH Tragödie ans im-mer. Umsonst ruft man dem'Schriftsteller zu, dasPublikum sei Richter über seine Werke. Der Schrift-steller glaubt sich selbst über dem Publikum, oderer würde nie geschrieben haben; und," führ Trevy«lyan mit Wälme fort,er steht auch wirklich überdem Publikum; der Richterspruch des PublikumskaNn seinen Ruf, aber nie seine Selbstachtung er«drüken. Allein und stolz steht er nnter den Trüm-mern des'Tempels, den er für die Zukunftaufznführcn glaubte, und vergilt Unbeachtnngdurch Verachtung. Ist aber ein Leben der Ver-achtung ein angenehmer Zustand? eine Existenz derman riachstreben wird? Wiegt selbst der äugen-