der Energie, von welcher Sie reden, der goldnenSchwelgerei der Rnhe vorznstehen. — WelchesStreben brincst je einep entsprechenden Lohn? DaSStreben des Literaten — der Wnnsch nach. geistigerAuszeichnnngreinchal gewiß nicht.".
„Da babcn Sie Recht," antwortete Trevylyangelassen. ^Diesem Traum Hab auch ich langst entsagt;im . Ruhm des Schriftstellers liegt nichts, das wah-ren Nachhalt hätte; -kaum daß er etwa den Eitelnbefriedigt,. — den >Stglzen widert er gewiß an. 2"frühen; Iahrpn versuchte ich mich in einigen Wer-ken die mir eintrugen was die Welt, vielleicht nichtmit Unrecht, für einen hinreichenden- Abwurf anBerühmtheit hielt; allein er reichte nicht hin, michfür die frischen Stunden die ich verbraucht, fürdis Freuden die ich geopfert, zu belohnen. Diefeineren Bestehungen dis mich geleitet, wurden nichtbemerkt; die Gedanke» die mir neu u»d schön vor-gekommen, fielen stumpf, und klanglos auf ,die See-len ,her .Anstern; Beifall erhielt ich oft gerad umdeffentwille» was ich selbst verdammte, und ich fanddaß breit getretene,Gemeinplä;e und falscher Wizentst'lkten, während .Wahrheit ermüdete . und Be-geisterung zurükstieß. Für Männer von einemG,eist, auf welchen ich keine Ansprüche mache, dieim heiligen Dunkel ihrer eigenen Gedanken lebten,uyd has Anz auf Sterne richtete», welche für diedumpfen Schläf-r der Welt nicht hrrabglänzen, mußrss eine bitter- Kränkung. fein - wenn-sie daS Er-