Druckschrift 
1 (1834)
Entstehung
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nur .«Ln PnlsDlag geschnieichektcr Eitelkeit Ln ihrgeregt.

Ein Andenken, trauriger als alles Andere, warauch tbeurer .für sic als Alles., und etwas Heiligesin diesen Erinnerungen dies; ihr den Gedanken daSVergangene durch eine neue Neigung verwischen zuwollen., säst als einen.Frevel erscheinen.

Ich denke wo.l," -fuhr Madame Le Tissenr är-gerlich fort,das; Du ünnicr »och mit Liebe an Ihndenkst,, von welchem Du allein in der Welt Undankerfahren haste"

.Nein, Mutter," crwiederte Lneilie erröthcndmit einem leichten SeufzerrEugen ist mit einerAndern vermalte"

Noch sprachen sie, als sich ein sanftes, schüch-ternes Klopfen an der Thür vernehmen ließ. DieKlinke wurdeausgezogen. .Hier, mein Herr," sprachdie rauhe Stimme eines StadtkommissärS,hier istdie Wohnung von Madame Le Tiffeur und hierist Mademoiselle." Eine hohe Figur mit einem Schirmüber den Augen lind in einen langen militärischenMantel gehüllt .stand im Zimmer. Ein Schänderzukte durch Lueiiiens Herz. Die Gestalt streite dieArme ans.Lucilie!" rief die schw.ermüthigeStimme, die Musik ihrer erste» Jugend:wo bistDu, Lucilie; ach! sie erkennt St. Amand nicht wieder!"

Er war es wirklich. Durch einen eigenthümli-che» Willen des Schiksals hatte,die brennende Sonne