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1 (1834)
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den; und wenigstens sollte seine Hand, sein Vermö-gen, seine Achtung, seine Dankbarkeit Lncilien dieeinzige Belohnung znwenden, die zn geben jezt inseiner Macht stand. Mitlerivcile jedoch so oft mitJulien allein gelassen, die sich aufjede Art bemühte,den lezten Sieg über sein Herz zu gewinnen, berei-tete St. Amand allmälig einen ganz andern Lohn,eine ganz andere Vergeltung für Diejenige vor, derer eine so unberechenbare Schuld abzutragen hatte.

Hinter dem Haus befand sich ein Garten miteiner kleinen Laube, worin Eugen und Lueilie anSommerabcndeu oft gesessen hatten: Ewig ver-schwundene Stunden ! Einst, als sie kummervoll inihrem Zimmer saß, hörte sie St- Amands Floten-spiel sanft aus jenem geliebten, heiligen Flckchcn her-austönen. Sie weinte ob den Klängen; durch die Erin-nerung, welche die Musik anfwckte, stand das Bilddes Geliebten milder und theurer vor ihr, und sie fingan sich Vorwürfe zn machen, daß sie dem Antriebihrer verwundeten Gefühle so oft nachgeg-ben; daßsie ihn, angefröstelt durch seine Kälte, so och sichselbst überlassen und nicht genugsam gewagt habeihm vo» der Zärtlichkeit zu sprechen, die, »acb derbescheidenen Art, wie sic das eigene Selbst schäzte,ibr ganzes Anrecht auf seine Gegenliebe bildete.»Vielleicht ist er jezt allein," dachte sie;auch dieMelodie ist eine von denen, die, wie er.»beiß, mirbesonders werth sind." Und mir ungehaltenemOdem schlich sie aus dem Haus und suchte die Laube