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1 (1834)
Entstehung
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der erste Sturm der Verwunderung vorüber, daßer nicht also Derjenigen danken sollte, die ihm dasGesicht zurükgegeben. Er eilte seinen Jrrthum wie-der gut zu machen; ach! wie konnte Das jeztnoch geschehen?

Von dieser Stunde an war Lncilicns ganzesGkük zu Ende; ihr Feenschloß war in Staub zerflo-gen, der Stab des Magiers zerbrochen, Ariel frei-gegeben und kein Heller Zauber schied mehr den Flekwo sie wohnte von der übrigen kahlen Welt. Wollauteten St. Amands Worte liebreich; wol gedachteer mit der tiefsten Dankbarkeit an all Das, was sie fürihn gethanzmol zwang er sich stets von Neuem zudemAusruf:sieist meine Brautmeine Wolthätcrin!"und fluchte sich, daß die Emfindung, die er für sie ge-habt, entwichen war. Wo aber die Leidenschaftfeiner Worte? wo die Wärme seines Tons? wodas Spiel, die Erleuchtung seiner Zuge, die sonstihr Tritt, ihre Stimme hervorgernfen? Wenn Beideallein beisammen, erschien er verlegen, gezwungen,beinah kalt; scineHand suchte nicht mehr die ihrige;seine Seele vermiste sie nicht mehr, wenn sie einenMoment an seiner Seite fehlte. Im häuslichenKreis war cs ihm offenbar behaglicher; aber haf-teten seine Angen an ihr, die sie dem Tag er-öffnet hatte? wunderten sic nicht bei jeder ent-stehenden Panfe mit nur zu sprechender Bewunder-ung auf das erröthende, stralende Gesicht der ent-zükten Julie? Zwar trat all Dies, wie D» Dir