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als je, denn die Sorge und Wachsamkeit seinerBraut nachahmen ßu wollen, schien eine zudringlicheUngebür.
„Es ist Zeit, es ist gewiß Zeit, Madame LeTiffeur, daß Lucilie rnkkehrtc. Sic könnte unter-dessen alle Spizcn in Mcchel» selbst verkanst haben,"bemerkte St. Amand eines Tages übellaunig.
„Geduld, tbeurer Freund, Geduld; vielleichtkommt sie schon morgen."
„Morgen! lassen Sic mich nachrechnen: es isterst sechs Uhr; erst sechs, nicht wabr?"
„Gerade fünf, lieber Eugen," antwortete Julie;„Soll ich Ihnen vorlescn? da ist ein neues Buchvon Paris, das grosen Lärm gemacht hat."
„Sie sind sehr gütig; aber ich mag Ihnenkeine Mühe verursachen."
„Oh von Mühe kann hier weniger als vonirgend etwas die Rede sein."
„Nun mit Einem Wort, ich bi» wirklich nichtdazu ausgelegt."
„Ach, daß er sehen könnte!" dachte Julie, „ersollte mir für so was büßen!"
„Ich höre Räder; Wer kann hier vorbeikom-men ? Gewiß ist es der brüsselcr Wagen!" rief St.Amand auffahrend. „Es ist sein Tag, ja seineStunde. — Doch nein, es ist ein leichteres Fuhr-werk;" und gramvoll sank er ans de» Stuhl nieder.
Näher und näher rollten die Räder; sic beugtenum die Eke; sie hielten vor der nieder» Thür, und