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1 (1834)
Entstehung
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Ilebrigens war derjenige Nachthcil, der ihr alsfurchtbarste Folge des Schönheitmangels vorschwebte,längst von ihr beseitigt. Wer Lncilicn kannte, derliebte sie auch. Wohin sie kam, verbreitete ihr lieb-licher sanfter Geist einen unausdenkbaren Zauber,und wo sie fehlte vermiete man Etwas, das selbstJuliens Schönheit nicht crsezen konnte.

»Ich habe mir vorgenommen ," sagte St. Amandzu Madame Le Tisseur, Luciliens Mutter, als erin ihrem kleinen Salon saß denn schon war erans jenen Grad der Vertraulichkeit mit der Familiegekommen, der ihm erlaubte, sich nach ihrer Woh-nung fuhren zu lassen und die Besuche zurnkzngeben,die Madame ihm gemacht; und der Hund, der sichals busfertigcr Sünder bei seinem Herrn wieder ein-gesundcn hatte, leitete seine Schritte stets sicher nachdem bescheidenen Hänschen und hielt instinktmäßigvor der Thur still;ich habe mir vorgenommen,"sagte St. Amand nach einer Pause mit einigerVerlegenheit,etwas länger in Mechcln zu blei-ben. Die Luft schlägt mir zu und die Stille desOrtes gefällt mir; aber Sie siihlen wol, Madame,daß in einem Gasthvf unter lauter Fremden meineLage nicht ganz behaglich ist. Ich dächte" St.Amand hielt wieder innich dächte, wenn icheine freundliche Familie bereden könnte, mich alsMiethmann aufznnehmen, so möcht' ich wol nocheinige Wochen hier verweilen. Ich bin leicht be-friedigt."