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1 (1834)
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lohnen, das; ne einen fremden Mann in der Gefahrnicht verlasse» hat."

Mir diesen Worte» hielt er seine Börse hin;der Vater aber schlug das Dargcbotene aus, unddem Blinden ward einige Beschämung erspart, soferner das Errörhen des ehrlichen Unwillens, womit man«ine so dürftige Belohnung adwics, nicht sehen konnte.

Der junge Mann blieb bis der Wundarzt an-kam und der LIrin wieder eingerichtet war. Auchschied er nur, als er von der Mutter das Verspre-chen erhalten harte, daß man ihn am nächsten Mor-gen benachrichtigen wolle, wie die Leidende die Nachtzugebracht.

Zwar hatte er beabsichtigt am folgenden Mor-gen eine Stadt zu verlasse», die dem Reisenden nurgeringen Reiz barbieret; aber er zögerte Tag fürTag, bis Lncilie selbst ihre Mutter begleitete, umihn von ihrer Wiederherstellung zu versichern.

Du meist, oder wenigstens ich weiß, tbcucrstcGertrud, daß es eine Liebe beim ersten Blik, einGeheimnis, eine nicht weiter zu erklärende Verwand-schaft zwischen sich vorher fremden Menschen gibt,die Beide unwiderstehlich an einander zieht. WäreWahrheit in Platos schöner Dichtung, wonach un-sere Seelen ein Tbcil der Sterne sind, so könnrees sein, daß Geister, die so an einander hängen,ibr Urlicht aus demselben Stern gezogen haben undjezt nach Erneuung des allen Bundes schmachreiwOhne jedoch unsere Zuflucht zu einer so metaphysi-