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1 (1834)
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beim Zollwesen, und meine Mutter und icll helfen sei-nem Einkommen durch Spizenmachennach. Man nenntuns arm, aber mir selbst empfinden nichts davon."

Sic sind glüklich; kein Reichthum geht überden Reichthum des Herzens die Zufriedenheit,"erwiederte der Blinde wehmüthig.

Und ist Monsieur," fragte Lucilie, auf sichselbst böse, im Herzen des Fremden das Gefühl sei-nes Unglüks aufgeregt zu haben, und sich bestrebendden Gegenstand des Gesprächs abznäudern:undist Monsieur schon lang in Mecheln?"

Erst seit gestern. Ich bin auf einer Reise durchdie Niederlande begriffen. Vielleicht lächeln Sieüber die Reise eines Blinden, aber selbst der Blindewird es überdrüssig ewig an einerlei Ort zu bleiben.Ich dachte während der Kirchzeit, wo die Straßenleer sind, mit Hilfe meines Hunds wenigstens dieLuft der Stadt, deren Anblick mir versagt ist, mitSicherheit gcniesen zu können; aber cs gibt, glaubich, Menschen, denen es nicht einmal so gut wirdeinen Hund zum Freund zu haben!"

Der Blinde sprach bitter die Treulosigkeitseines Hundes war ihm durchs Her; gegangen. Lu-cilie wischte die Auge».Reist Monsieur denn al-lein?" fragte sic. Dabei sah sie ihn aufmerksameran, als sie es bisher gewagt, nndbcmertktc. daß erkaum über zwei und zwanzig Jahre zäle.Ist seinVater oder feine Mutter" fügte sie, mit Nach-