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len Seiten hin. In der einen Hand hielt er einenStok, in der andern eine lange, dünne Schnur,deren Ende auf der Erde nachschleppte, und hie undda rief er mit kläglicher Stimme: „Fido, Fido, da-her ! Warum hast du mich verfassen?" — Fido stelltefich nicht ein; seiner Sessel müde war der Hundaus der Schlinge geschlüpft und unterhielt sich jcztmit seines Gleichen in einem entfernten Stadttheil,es dem Minden überlassend wie er den Weg zu sei-nem einsamen Gasthaus zurükstnden wollte.
Nach einiger Zeit kam ein leichter Schritt dieStraße daher, und das Gesicht des jungen Fremd-lings heiterte sich aus.
»Verzeihen Siehob er nach dem Ort gewandtan, wo sein leises Gehör den Ton vernommen hatte,— »möchten Sic mich, wenn Sie nicht etwa zu sehrbeeilt sein sollten, um einen Augenblik verlieren zuwollen, nicht nach dem Gasthof le moi-iiei- cl'oi- wes-sen."
Die also Angercdcte war ein junges Mädchen,deren Kleidung zu erkennen gab, daß sie dem Mit-telstand angehöre.
„Er ist nicht weit von hier entfernt, mein Herr,"sprach sie. „Verfolgen Sie Ihren Weg noch etwavierzig Schritte weit gcrad ans, und wenden sichdann um die zweite Eke rechts".
„Ach!" unterbrach sie der Fremde mit trübemLächeln: „Ihre Weisung wird mir wenig helfe»;«nein Hund ist mir entlaufen - und ich bi» blind."