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1 (1834)
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Der Seele mächiger Engel, Ruhm; die FreiheitTie nie erliegt; der Wunsch nach einem Sein,

Das besser ist und lichter als das unsre;

Der Drang die Menschen gros zu seh'u und glüklichjUnd unsres Gleichen zu den StralcnbildcrnDes Himmels zu erheben; das VerlangenHinaus zu dringen über SterblichkeitUnd zu erklimmen den Olymp: ist DiesNicht all von dir gegeben, nicht dein Werk?

ZstS nicht der Wunsch dem Götterruf zu folgen,

Der unser,, Staub durchbcbt? das UnsichtbareZur Glorie der Wirklichkeit zu bringen?

Das Ideal ins Leben zu beschwören?

Die Träume in dem Haus von Elfenbein,

Sind dein, die ungezältc Schar der Nacht,

Der grosen Mutter dieser dunkeln Erde,

Die lieblichen Despoten deren ThroneSich bündcn gegen jede Lebcnsangfi.

Und wunderkrästig, mächtiger als je

Der Menschen harsches Wort, die Zähren hemmen j

Sie dekcn auf des Herzens bittre Lhränen

Ein lächelnd Lustgespinst; vom Grab zurük

kntdicten sie die Liede» und umgaukeln

Mit unsres Busens alten Lenzcsfarben

Die kurze Stunde; wie ihr weinend Kind

Die Amme gängelt oder lullt in Schlaf,

Go leiten oder stillen sie die Seele.

Sie herrschen, deine Sklaven, über uns:

Was Wunder, daß dem W verwirrten MundeDie fromme Vorzeit lieh der Zukunft Kunde 7VII.

Sieh auf dem Karg Oestreichs entkrönten Sohn,