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1 (1834)
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De» Hektoriben der gcfallncn Troja:

Welch hohe Hoffnung stand an seiner Wiege!

Ein Traum von Thronen bis zur fernsten Zukunft,

Und Frankreichs Veilchenau und Perlenwein.

Hoch schwoll die Leier, jubelnd stieg das Lied;

Und Frauen. Krieger mit benarbter Stirn.

Der alte Stamm von Austcrliz, die Scharen,

Die durch der Alpen Kluft den NachekriegIns Heimatland des Siegesaars getragen,

Sie alle drängten sich umher und riefen:

Heil Frankreich. Mutterland, dir ist eiltS o h n g e f u » d e n!Ergraute Mächte bebten ob dem RufAuf ihren schwachen, angeerbtcn Thronen,

Und gattenlose Mütter kündeten

Den Mord voraus dem Knäblein an der Brust:

Soll dies Geschlecht dem Blut verfallen sein,

Die Menschcit fortan Atc's Erbtheil werden?

Wird dieser stolzen Lose Ruhe nieGerüttelt in der Urne?" Abwärts zogenDie Jahre; tritt, crblaste FragerinHerbei und lerne!

Auf jenem Felsen stirbt der Adler Herr!

Des Sohnes Leben ist des Vaters Buße!

Was wissen wir von deinem wahren Selbst,

Entschlafner Knab', ob tapfer du ob feige;

Dib deine Seele feurig, ob zufriedenMit niedrer Lust; ob diese schone StirnEin Haus des Geistes, oder stumpfer SinrrSich schüchtern sperrte in die FormcnregelBon einem Hofgefangenwart; ob raschDein Blut durch stolze 'Adern tanzte, oderVom tragen Herzen dumpsig nieder schlich;

Pulvers Romane XX. 2