Wie Mendenlicht der Finthen Sturm beherrscht.Beherrschtest wilder Sänger dn die Brust.
Und machtest uns zu deinen Bundsgenoffen.
Und als dein pilgernd Herz zur Ruhe kamSchien die Natur im cwqen Lauf zu staken:Betäubt, erschraken standen wir; dein Leben;
War von uns selbst ein Lheil, ein Sein geworden!Und Wer kann sagen, welche Labe dennochDie stille Nacht der ticfverborqnen Seel«
Dir bot als du an Rheines Wogen standst,
Zn Neros Thurm der Winde Klagen horchtest.
Den Mond ans des Ilpffus schmales BettSein träumend Licht als Jüngling werfen sahst 7Des Ideales Opfer und sein Priester!
Kein Anderer wird deine Freuden messen,
Zn deinen Schmerz kein Andrer nicderstejgcn.Zerschmettert ist die Harfe, fort der Geist,
Und aus der Luft schwand eine Himmelshälfte!
Doch ewig wird Venedigs rauschend MeerZu Taffos Sang dein wildes Lied gesellen;
Dein Schatten wird Ravennas Flur durchwandern,„Bis selbst das Laich von 'Andacht scheint bewegt."Und wenn die Zukunft, neidisch auf die Vorwclt,Einst des Argciers «hrnen Schlaf zerbricht.
Wird seiervoll dein Name in dem MundDer Albaneser-Iünglinge erklingen.
Dein Bild den Traum der Mädchen IonienSDurchwandeln, und, „der Oreadenhügel,"
„Der Liebe Insel" und der alte „QuellDer Töne" deinem Lied zur Heimat werden.
Und grau ein früher nicht genannter OrtDie milde Oede Miffolonghis zeichnen.