Druckschrift 
7 (1836)
Entstehung
Seite
158
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Ihr müßt mir vergeben, mein guter Mann,"sagte er besänftigend;ich wollte durchaus nichtEurer Ehrlichkeit oder Eurem Gcwcrb zu nah tre-ten. Ich war vielleicht heftig und auffahrend, abercs geht mir gegenwärtig gar viel Anderes durch denKopf, was mich unaufmerksam und unwirsch macht."

Gut, Herr, gut," crwicdcrtc Braun, sehrbesänftigt,es gibt gewiß keinen vcrzcihcrudcn Chri-sten, als mich, und wenn Ihnen das Vorgcfallcneleid thut, so denken wir nicht länger daran. Aberauf den Regenschirm zu kommen, Herr Wolf, habenSie Lust dieses interessante und nützliche Erbstück derLady Wattclicb zu kaufen?"

Für den Augenblick nicht," cntgegnctc Wolfin mildem Ton;ich achte wenig aus die Unfreund-lichkeit der Witterung; und Ihr werdet gewiß Leutefinden, welchen ein Schutz dagegen sehr angenehmist. Aber sagt mir doch, ob jener Mordaunt dessenIhr erwähntet, jemals in London, und zwar in sehrärmlichen Umständen, lebte."

Das mag wohl der Fall gewesen scyn," erwic-dcrte der vorsichtige Braun, dessen Stillschweigen,wie früher bemerkt wurde, erkauft war, und der essehr bereute durch den augenblicklichen Affekt zumAusschwatzen verleitet worden zu scyn,aber ich be-kümmere mich nicht um anderer Leute Angelegen-heiten.Braun,"" sagte die selige Lady Wattc-licb zu mir,Du bist ein gutes Geschöpf und