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7 (1836)
Entstehung
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schwätz meiner Genossen. Ach, war' cs möglich, daßdie Herrlichkeit einer Sache durch ihre Verfechterentwürdigt würde, wie lange schon war' ich denMühe» und Kämpfen gewichen, denen mein Lebengeweiht ist. Eigennutz, Neid, der Alles was höhersteht begeifert, ohne auch nur den Math des Thierszum Beißen zu haben; Thorhcit, die das Wesender Freiheit nicht kennt, aber den Schimmer ihresNamens liebt; Furcht, die znrückbebt; Ver-brechen, das in der allgemeinen Sittenlostgkcit Ent-schuldigung sticht; getäuschte Hoffnung, die nurauf Gelegenheit zur Rache wartet; Haß Bit-terkeit die sich ihres Eifers rühmen, eigentlichaber schwarzer Tükc, böser Leidenschaft fröhncn:Das sind unsere Anhänger; sic geben unfern Feindenden Vorwand und das Recht uns zu höhnen und zu«erachten. Aber der Mensch wählt den Zweck, wäh-rend das Schicksal ihm die Werkzeuge leiht. Glück-lich Die, so nach uns kommen; ist das Ziel einsterrungen, so wird die Schwäche dcchWcrkzcngc ver-schwinden I"

In diesem Selbstgespräch war der Republikanerrasch vorwärts geschritten, bis ihm durch eine Beu-gung der Straße Herr Braun zu Gesicht kam, derauf einem kleinen harttrabcndcn Klepper saß undaus Mangel an Gedanken sich mit Pfeifen unterhielt.

Wolf verdoppelte seine Schritte und hatte ihnbald cingcholt.