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7 (1836)
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stcr-Wahl zu hören. Sie waren sehr sehr beredt,mein Herr."

Wolf schaute einen Augenblick dem Sprechendenins Gesicht, wandte sich jedoch, da er dasselbe nichterkannte, schnell ab, riß das Fenster auf und lehntehinaus, um jeder weiteren Zudringlichkeit des Frem-den zu entgehen. Doch Dieser war nicht der Mann,der sich leicht abschrcckcn läßt.

Ein schöner Tag, Herr, für diese Jahrszcit,Herr ein gar schöner Tag. Oktober ist ein ange-nehmer Monat, pflegte meine beweinte Gönncrin,die selige Lady Wattclicb zu sagen. Apropos, dader Winter hcrannaht, wär's nicht klug, Herr Wolf,sich mit einem Regenschirm vorzuschcn? Könnte einenwunderschönen abtretcn, welcher der Lady Wattclicbgehörte.Braun/"' sagten Jhro Gnaden kurzeZeit vor ihrem Hingang,Braun, Ihr scyd einguter Mensch, aber Ihr fordert zu viel für die dresde-ner Vase. Wir kennen ja einander schon langeIhr sollt vierzehn Pfund zehn Schilling haben undden Regenschirm dort im Winkel obendrein."" HerrWolf, der Handel ward geschlossen und der Regen-schirm mein: kann jetzt Ihr Eigcnthum weiden."

Mit diesen Worten legte Braun seine Sattcl-tasche auf den Boden, und fing an einen Regen-schirm von höchst antiquarischen Formen aufzurol-lcn einen sehr langen mit Elfenbein beschlagenenStock, von etwa einem Viertel meergrünem Seiden-