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beklagen, denn ich weiß daß Geschäfte sowohl alsVergnügen Deine Zeit in Anspruch nehmen. Abereine Zeile, lieber Richard — dann und wann einekleine Zeile, dies wäre doch wahrlich nicht zu viel.Es thnt mir wahrhaft leid, Dich abermal wegenGelds behelligen zn müssen; ich suche gewiß so spar-sam als möglich zu leben,"" (Hol der Henker dasWeib — Hab ihr vor drei Monaten zwanzig Pfundgeschickt!) „„aber ich bin gegenwärtig so in Nvthund die Leute sind so dringend, und der Gedankeist mir unerträglich, daß Deine Frau beschimpftwerden soll. Vergib mir, Richard, und glaube, daßes mir schmerzlich ist, so viel sagen zn müssen. Ichweiß, Du wirst mir hierauf antworten, und ach,schreib mir auch, wie es Dir geht.
Deine Dich liebende Gattin
Karoline Cr an so rd.""
„Gab cs jemals einen so geplagten Manu? Woist mein Taschenbuch? Notirt:— Karoline morgenzwanzig Pfund zu schicken, für den Rest des Jahres.— Notirt: Mutter Hg. fünfhundert Pfund. No-tirt: Hockits Rechnung bezah.en 850 Pfund. Him-mel, was soll ich mit Vicomtesse Innisdale an-fangen? Wäre ich nicht verheirathct, könnt' ichSchwiegersohn eines Herzogs werden. Notirt: nachDawlish und sehen, ob sie nicht bald stirbt. Ge-sunde Lage, fürcht' ich; höchst fatal - muß geändertwerden. Notirt: Sümpfe in Essex. — Wer da?
Ein Klopfen an der Thur hatte Herrn Crauford
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